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hineinzuſenden und den Brief zu zeigen? Und die ge⸗ täuſchte Hoffnung dazu! Ich faßte ſchon einige Vor⸗ liebe zu dieſer A. Z.; hatte mich eben überredet, ſie ſchon geſehen zu haben, da ich noch ein Kind war! Pah! ſie muß doch ein hinterliſtiges Geſchöpf ſein: dieſes gutmüthige, mütterliche Benehmen war nichts als Affectation, mich auszuholen; und was für einen koſtbaren Narren ich aus mir ſelbſt gemacht habe, daß ich ihr alle meine Pläne erzählte! Natürlich werden jetzt ſie und ihr Mann unbarmherzig über mich lachen und Jedermann im Hauſe davon erzählen! Ich muß auf der Stelle fort von Seon — ich — aber nein, ſie war nicht hinterliſtig! Was auf Erden hätte ſie dazu bewegen ſollen? Nein, ich allein bin zu tadeln; oder vielmehr dieſer Briefl — der Brief, der abſcheuliche Brief war an Allem Schuld!“ Und er zerriß ihn zornig in hundert Stückchen. Auf jeden Fall wollte er ſich eine Lehre davon nehmen: er wollte ſich ſein Leben lang nicht wieder in eine ſolche Lage verſetzen.“
Um zwölf Uhr läutete die große Glocke, und Ha⸗ milton wußte, daß es jetzt Zeit war, zum Mittageſſen hinabzugehen. Er war emſig mit Schreiben beſchäftigt, als Jemand laut an die Thüre klopfte. „Herein,“ rief er, die zerſtreuten Papiere um ſich herum zuſammen⸗ raffend; und Baron Z. trat in das Zimmer. Er brach in ein lautes Gelächter aus, als er Hamilton's Schmer⸗ zensmiene erblickte, ſchüttelte ihm herzlich die Hand und verſicherte, er halte ihn für einen Kapital⸗Jungen und hätte nicht den geringſten Zweifel, es würde ein vortrefflicher Diplomat aus ihm werden.
„Aber wirklich, Baron Z., ich dachte nie „Sie dürfen nicht denken, daß ich abſichtlich .„
„Keine Erklärung — bitte, keine Erklärung — ich bin Ihnen ſo ſehr verpflichtet! Meine Frau hält ſich für ſo überklug! Sie ſchrieb, wie ſie es nannte, in allgemeinen Ausdrücken;“ ha! ha! ha! und als ſie mir erklärte, was ſie unter aallgemeinen Ausdrücken“ ver⸗


