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Bamilton näherte ſich jetzt den Sprecherinnen und bemerkte, daß er nach demſelben Ort reiſe und ſein Wagen ihnen ganz zu Dienſten ſtehe. Sie errötheten, und eine von ihnen ſchien zum Lachen geneigt, was ihm den Muth gab, beizufügen, daß er verſprechen wolle, ſich ſo ruhig als möglich zu verhalten und unter keinen Umſtänden mit den Füßen zu ſtoßen. Entweder ſeine Worte oder ſein Weſen, oder auch Beides mißfiel ihnen, denn nachdem ſie einen Blick ausgetauſcht hatten, murmelten ſie einige unverſtändliche Laute und eilten aus dem Zimmer.
Er folgte ihnen nach und ſah ſie in den Wagen ſteigen, der bereits mehr als hinreichend mit Kindern und Schachteln angefüllt war; die Magd verſuchte nach⸗ zufolgen, mußte aber ſo lange unter der Hausthüre warten, bis ein Platz für ſie hergerichtet war. Um nun zu beweiſen, daß er ſeinen Vorſchlag in der wirk⸗ lichen Abſicht, artig zu ſein, gemacht hatte, näherte er ſich der Geſellſchaft und wandte ſich an die ältere Dame — ſagte ihr, daß er nach Seon gehe, allein reiſe, wenig Gepäck bei ſich führe, alſo Platz für ſo viele Perſonen und Packete hätte, als ſie in ſeinen Wagen überzuſiedeln für gut fände. Sie dankte ihm und äußerte zaudernd ihr Bedauern, daß ihre Knaben ſo unbändig wären, vielleicht würde er aber ſo freund⸗ lich ſein und ihrer Magd einen Platz einräumen.
Dieß war zwar nicht eigentlich, was Hamilton im Sinne gehabt hatte, nichts deſto weniger gab er mit guter Miene ſeine Einwilligung und half dem nett ausſehenden Mädchen herausſteigen. Einer der Knaben begann nun auf der Stelle ſchreiend zu erklären, er wolle und müſſe auch mit ihr gehen: — ſo wurde er denn aus dem Wogen gehoben und unter mancherlei Ent⸗
ſchuldigungen Hamilton gebeten, ſich mit Peppy, der die Fußſtöße austheilte, zu beſchweren. Aber damit war Peppy noch nicht zufrieden, ſondern gab ſein Verlan⸗
gen nach der Schweſter „Crescenz“, die ihn begleiten
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