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thun habe,“ murmelte, verließ langſam das Zimmer und ſchlenderte die Treppe hinunter, während er ſeinen Rock an dem eiſernen Geländer hinfahren ließ.
Bei ſeiner Rückkehr ſprang er leicht die Treppe hinauf, begleitet von einem Kellner, der die Lichter an⸗ zündete und Anſtalt machte, ihm beim Ausziehen des Rocks behilflich zu ſein⸗ Dieſe Operalion war faum ur Hälfte vollbracht, als ſeine Augen auf einen Brief ſrie der ſo, daß er die Aufmerkſamkeit erregen mußte, auf den Tiſch gelegt war. In einem Augenblick war der Rock wieder auf den Schultern und der Brief in ſeiner Hand.
„Wann kam dieſer?“ .
„Heute, Sir. Herr Havard trug mir auf, Ihnen zu ſagen, daß er aus Verſehen auf das Zimmer des Herrn gebracht worden war, der heute früh abgereist iſt.“
Er öffnete den Brief und las wie folgt:
„Lieber Herr Hamilton!
„Ich habe ſo eben Ihren Namen unter den neu⸗ angekommenen Fremden in München geleſen und zeige Ihnen hiemit an, daß wir uns gegenwärtig zu Seon, eine kurze Tagreiſe von Ihnen, befinden. Unſer Haus iſt gegenwärtig nicht bewohnbar, daher haben wir das alte Kloſter zu unſerem Hauptquartier gemacht. Es war vor einigen Jahren ein leidlich beſuchtes Bad, aber da es ſeitdem anders geworden iſt, wird es mir nicht ſchwer fallen, Ihnen ein Zimmer zu verſchaffen. Wir werden uns freuen, Sie zu ſehen und Ihnen die Schönheiten unſerer Nachbarſchaft zu zeigen; — viel⸗ leicht können wir auch eine Tour nach Tyrol mit einander arrangiren. John iſt, ſo viel ich weiß, wie⸗ der zu ſeinem Regiment geſtoßen, deßhalb darf ich nicht erwarten, ihn zu ſehen, aber wahrſcheinlich be⸗ findet ſich Mrs. Hamilton bei Ihnen, in welchem Fall ich die vollkommene Ueberzeugung hege, daß Sie Deutſchland nicht verlaſſen werden, eine Perſon


