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aus der Maſſe der Zuhörer. Es war die des Kapitäns auf halbem Sold und bisherigen Aktionärs, des wuth⸗ ſchnaubenden Sparr.
„Stille bei der Gerichtsverhandlung!“ rief der Beamte, während Marie todtenblaß zuerſt ihn und dann mich anblickte, Auguſt hingegen flammroth im Geſicht wurde. „Herr Titmarſh, ich war ſo glücklich, ein Ver⸗ zeichniß Ihrer Paſſiva zu ſehen, das bei dem Gericht liegt, und ich finde, daß Sie eine artige Summe an den vornehmen Schneider, Herrn Stiltz, ſchulden; des⸗ gleichen an den berühmten Bijoutier Polonius, außer⸗ dem Vieles Modiſtinnen und Frauenſchneidern erſter Claſſe — und das bei einem Einkommen von jährlichen zweihundert Pfunden. Ich muß ſagen, für einen ſo jungen Mann haben Sie Ihre Zeit ſehr gut ange⸗ wendet.“
„Hat dies wohl Etwas mit der vorliegenden Sache zu ſchaffen?“ ſagte ich. „Mein Herr, bin ich hier, um wegen meiner Schulden Red' und Antwort zu geben oder wegen deſſen, was ich von den Angelegenheiten der Geſellſchaft zu ſagen weiß? Was meinen Antheil an derſelben betrifft, Herr, ſo habe ich eine Mutter und mehrere Schweſtern.“
„Der verfl— Spitzbube!“ ſchrie wieder der Ka⸗ pitän.
„Der Kerl dort ſoll ſtill ſein,“ fuhr Auguſt auf, mit einer Keckheit ohne Grenzen; worauf das Gericht in ein Gelächter ausbrach. Dies machte mir Muth, weiter zu ſprechen.
„Meine Mutter, Herr, erbte vor vier Jahren vier⸗ hundert Pfund, über deren Verwendung ſie mit ihrem Rechtsfreund, Herrn Smithers, zu Rathe ging. Da die Indep. Weſt⸗Diddleſex gerade zu ſelbiger Zeit gegrün⸗ det wurde, ſo ward das Geld zu einer Jahresrente bei dieſer Anſtalt angelegt, bei der ich zugleich eine Stelle als Commis erhielt. Sie mögen mich für einen ſehr verhärteten Verbrecher halten, weil ich bei Herrn von
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