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ja, ſie war froh, wenn ſie nur nicht um die Tante ſein mußte.“
„Sie hat ſich niemals auf ihren eigenen Vortheil verſtanden,“ fagte Herr Smithers. „Sie hätten die Frau dran kriegen ſollen, wenn ſie bei guter Laune war und einſtweilen das Geld anderswo borgen ſollen. Was meinen Sie, ich hatte ſie mit ihrem Verluſt bei dieſer verfluchten Geſellſchaft faſt ſchon ausgeſöhnt; ich ſtellte ihr vor, wie ich wenigſtens ihr ganzes übriges Ver⸗ mögen aus Broughs Klauen gerettet hatte, das dieſer in Einem Tag verſchlungen haben würde, der Erz⸗ ſchurke! Und hätten Sie die Sache mir überlaſſen, Herr Titmarſh, ich hätte Sie völlig mit der Frau wieder ausgeſöhnt, ich hätte alle Schwierigkeiten und Anſtände gehoben; ich hätte Ihnen dieſe Kleinigkeit ſelber geliehen.“
„Wollen Sie das?“ hob Auguſt an; „das heiß' ich einen Freund in der Noth!“ Er nahm Smithers bei der Hand und drückte ſie dermaßen, daß dem An⸗ walte Thränen in die Augen traten.
„Edle Seele!“ ſagte ich; „mir Geld leihen, da Sie wiſſen, in welcher Lage ich bin und außer Stands, zu bezahlen!“
„Ja, mein guter Herr, da ſteckt eben der Knoten,“ erwiderte Smithers. „Ich ſagte, ich hätte Ihnen das Geld geliehen; und das würde ich dem anerkannten dereinſtigen Erben der Frau Hoggarty — noch jetzt thun; denn nichts macht Robert Smithers größeres Vergnügen, als wenn er jemand gefällig ſein kann. Es hätte mich herzlich gefrent, wenn ich es hätte thun dürfen und es hätte vollkommen genügt an einer ein⸗ fachen Erklärung von dieſer achtungswerthen Dame; allein jetzt, Herr, iſt der Fall ein ganz anderer. Sie können mir keine Sicherheit bieten, wie Sie ſelbſt rich⸗ tig bemerken.“
„Freilich, nicht die mindeſte.“


