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Die Geschichte von Samuel Titmarsh und dem großen Hoggarty'schen Diamant : drei Bändchen / von W. M. Thackeray
Entstehung
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geriſſen von Bewunderung. „Ihr werthes Wohlſein, und beſſers Glück auf ein andermal 1

„Ho, ho! er hat ganz Recht!“ ſagte Aminadab; „laßt ihn nur machen.“

„Wegen was hier?“ fuhr ich auf ganz erſtaunt. „Haben Sie mich nicht wegen neunzig Pfund verhaftet, Herr?“

„Ja, aber Sie wiſſen wohl, daß es ſich um eine halbe Million handelt. Solche Schulden rechne ich gar nichtz dieſe lumpigen Conto's von Profeſſioniſten. Ich meine Broughs Geſchichte. Es iſt ein ſchlimmer Han⸗ del. Aber Sie werden gut wegkommen. Wir kennen Sie alle, und ich laſſe mein Leben, daß, wenn die Sache vor dem Fallitengericht zu Ende iſt, Frau Titmarſh ein hübſches Sümmchen beſitzt, das man auf die Seite ge⸗ than hat.“

„Meine Frau beſitzt ein geringes Vermögen, Herr,“ ſagte ich, „was weiter

Die drei Herren brachen in ein lautes Gelächter aus, und meinten ich ſei doch ein hölliſcher Duckmäuſer, ein Erzgalgenſtrick, und machten noch andere Bemerkun⸗ gen, die ich damals nicht verſtand, deren Sinn ich aber ſpäter begriffen habe; denn ſie hielten mich, leider! daß ich es ſagen muß, für einen Hauptſpitzbuben, und nah⸗ men für gewiß an, daß ich die J. W. D. Geſellſchaft beſtohlen, und um den Raub zu ſichern, das Geld mei⸗ ner Frau verſchrieben habe.

Mitten in dieſer angenehmen Unterhaltung kam, wie geſagt, Auguſt Hoſtins herbei. Als er ſah, was da vorging, brachte er vor Erſtaunen jenen eigenthüm⸗ lich gedehnten Blaſelaut hervor, der ſich am Beſten mit einem leiſen Pfiff vergleichen läßt.

„Herr von Joel, beim Gukuk!“ ſagte Adminadab, worüber wir alle lachen mußten.

„Setzen Sie ſich,“ ſagte Herr B., — „ſetzen Sie ſich und netzen Sie Ihren Schnabel ein wenig, Herr Pfeifer! Sie könnens wahrhaftig noch beſſer als Moſes.