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Zugehör. Auf dieſe Art kann man ſchon leben in einem Arreſthauſe ſofern man Luſt dazu hat. Bei dieſem Mahle — von dem ich bei Gott nichts anrühren konnte, denn mein Herz war viel zu bekümmert, wenn ich auch nicht ſchon vorher geſpeist gehabt hätte — bei dieſem Mahl nun ſaß ich gerade, als mein Freund Hoſkins kam, nachdem er das Briefchen erhalten, das ich ihm ge⸗ ſchrieben hatte.
Auguſt, der nie zuvor in einem Gefängniſſe gewe⸗ ſen und den Muth hatte ſinken laſſen, als der rothhaarige junge Moſes die vielen eiſenbeſchlagenen Thüren vor ihm auf⸗ und wieder hinter ihm zugeſchloſſen, wußte nicht wie ihm geſchah, als er mich hinter einer Flaſche Claret in einem von goldenen Lampen ſtrahlenden Zim⸗ mer fand. Auch waren die Vorhänge herabgelaſſen, und man konnte die Gitter vor den Fenſtern nicht ſehen. Herr B., Herr Lock, der Polizeiofficiant von Brighton, Herr Aminadab und noch ein reicher Herr ſeines Glau⸗ bens und Gewerbes waren ſo fidel und ſahen ſo ehren⸗ werth aus, als irgend Leute von Rang und Anſehen in der Welt.
„Er ſoll nur hereinkommen,“ ſagte Herr B., „wenn es ein Freund von Herrn Titmarſh iſt; denn beim Teu⸗ fel, ich mag die Spitzbuben wohl leiden. Titmarſh, meinen Kopf zum Pfand, daß ich Sie für einen der größten in London halte. Sie ſtechen noch Brough aus, ja, das iſt wahr, beim Zeus! denn dieſem ſieht man doch den Spitzbuben an — Jeder, der ihn ſieht, würde darauf ſchwören; aber Sie! beim Zeus, Sie ſehen aus wie die Ehrlichkeit ſelbſt.“
„Ein Teufelskerl,“ ſagte Aminadab, indem er ſei⸗ nem Freund Joſaphat winkte und auf mich deutete.
„Ja wohl redlich,“ ſagte Joſaphat.
„Wegen dreimalhunderttauſend Pfund,“ fuhr jener fort; „Brough's rechte Hand und erſt drei und zwan⸗ ja 4
zig.“ „Herr Titmarſh, Ihr Wohlſein,“ ſagte Lock, hin⸗
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