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„Wo iſt Brough?“ fragte Herr Smithers. „Bei dem heißt es jetzt wieder Brough und Off (fort),“ antwortete Aminadab; „er hat heute zu Calais gefrühſtüͤckt!“
Eilktes Rapitel.
Worin vorgeſtellt wird, daß man im Beſitz einer Diamant⸗ 1 —broſche ſein kann und doch um ein Nachteſſen ſehr Vieles ₰ ausſtehen muß.
3 An jenem Unglücksabende ward ich in einer Fiaker⸗
kutſche, die man vom Findelhausplatze holte, aus meinen
. vier Wänden und meinem lieben Weibchen entführt, wel⸗
che nun Herr Smithers ſo gut als möglich tröſten ſollte.
Er ſagte ihr, ich ſei veranlaßt worden, in Geſchäften
in Angelegenheiten der Anſtalt ſchnell zu verreiſen.
Meine arme Marie machte ein Päckchen Kleidungsſtücke
zuſammen, knüpfte mir einen wärmenden Shawl um
den Hals, und bat meinen Begleiter, beſonders die
Kutſchenfenſter zulaſſen, welchem Verlangen der
grinſende Scherge Folge zu leiſten verſprach. Unſere
Reiſe vauerte nicht lange, ſie ging nur ſoweit, als man
für einen Schilling fährt nach der Straße Curſitor, Chancery Lane, wo ich abgeſetzt ward.
Das Haus, vor welchem die Kutſche hielt, war dem
Anſehen nach nicht verſchieden von einem halben Dutzend
anderer in derſelben Straße, die zu demſelben Zwecke
benutzt wurden. Ich glaube, kein Menſch, wenn er
auch noch ſo reich iſt, kann ohne Schauder an dieſen
unheimlich ausſehenden Häuſern vorübergehen. Die


