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die beſte Schweſter von der Welt geweſen — bis — bis vor kurzer Zeit.“
Sie legte das Papier hin, und ich ward hinauf gerufen, um es auch zu unterſchreiben. Brough ſtanden die Thränen in den Augen, als er mir erzählte, wie ſich ſeine Schwägerin geäußert; denn er könne mir wohl trauen, ſagte er. So kam es, daß ich Zeuge ward der erwähnten Unterredung zwiſchen Gates und ſeinem Herrn, die nur eine Stunde nachher ſtattfand. Gute Frau Brough! Wie ſie für ihren Mann thätig war! Treffliches Weib, liebevolle Seele! Du hatteſt ein treues
Herz und verdienteſt ein beſſeres Schickſal! Doch wozu
dieſe Worte? Die Frau hält noch bis auf dieſen Tag ihren Gatten für einen Engel, und liebt ihn ſeines Unglücks wegen noch tauſendmal inniger.
Am Sonnabend ward richtig der Familie des Al⸗ derman das Geld baar durch mich ausbezahlt. „Es liegt nichts an dem Gelde ihrer Tante, lieber Titmarſh — es hat nichts zu ſagen, daß ſie ihre Einlage zurückge⸗ zogen hat. Sie find eine ehrliche, treue Seele — Sie haben nie über mich geſchimpft, wie das verfluchte Pack da unten und Sie werden gewiß noch Ihr Glück bei mir machen.“
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Am darauffolgenden Sonnaben ich mit meiner Frau, Herrn Smikhers und Tante Hoggarty ganz be⸗ haglich beim Thee, als an die Hausthür geklopft ward und ein Herr mich allein zu ſprechen wünſchte. Es war Herr Aminadab von Chancery Lane, der mich als Aktio⸗ när des J. Weſtdiddleſer⸗Vereins verhaftete auf Anſu⸗ chen des Von Stilz, Kleidermacher und Tuchhändler in der Conduitſtraße.
Ich rief Smithers herunter, und bat ihn um Got⸗ teswillen meiner Frau nichts davon zu ſagen.


