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um meinetwillen. Als Sie herkamen und fragten, wer Teufels ich wäre, da dachte ich, Sie hätten dieſe Frage
auf hoͤflichere Weiſe vorbringen könnenz aber es war
nicht an mir zu ſprechen, da ich nicht gefragt worden. Als Sie nun zum Spaſſe mich zum Eſſen luden, dachte ich, ich wollte Ihnen auch zum Spaß antworten und hier bin ich. Erſchrecken Sie aber nicht, ich werde nicht mit Ihnen ſpeiſen. Nur wenn Sie denfelben Spaß mit an⸗ dern Leuten treiben wollen, z. B. mit Einigen von un⸗ ſerm Comptvir, da nehmen Sie ſich in Acht, die werden Sie beim Wort nehmen.“
„Sind Sie zu Ende, Herr?“ ſagte Mr. Preſton, immer noch heftig; „wenn Sie zu Ende ſind, ſo ver⸗ laſſen Sie mein Haus, oder meine Diener werden Sie hinauswerfen. — Fort mit dem Burſchen da, hoͤrt ihr?“ Mit dieſen Worten ſchoß er wie wüthend von mir hin⸗ weg und in ſein Arbeitszimmer, deſſen Thüre er hinter ſich zuwarf.
„Das iſt ein abſcheulicher Menſch, ein wahres Un⸗ thier, Dein Mann!“ ſagte Lady Drum, indem ſie ihre ältere Enkelin am Arm nahm, „ich kann ihn nicht aus⸗ ſtehen. Und nun kommt, das Eſſen wird kalt werden.“ Hiemit wollte ſie Lady Johanne ohne weitere Umſtände mit ſich fortziehen. Doch dieſe gute Dame kam ganz blaß und zitternd zu mir her und ſagte: „Herr Tit⸗ marſh, ich hoffe, Sie werden nicht böſe ſein, — Sie werden vergeſſen, was geſchehen iſt. Glauben Sie mir, es hat mir ſehr — —“
Thränen erſtickten die Stimme der armen Frau und Lady Drum rief: „Still, ſtill! Nichts mehr von dieſer Tollheit!“ indem ſie ihre Enkeltochter am Aermel zerrte und mit ſich die Treppe hinauf zog. Doch die kleine Lady Fannh kam herzhaft auf mich zu, bot mir ihre kleine Hand und ſagte, indem ſie mir die meinige drückte: „Lie⸗ ber Herr Titmarſh, leben Sie wohl!“ in ſo holdſeligem Tone, daß ich verdammt ſein will, wenn ich nicht bis


