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Titmarſh in den Park zu fahren. Und ſomit ſtelle ich den Grafen von Tiptoff dem Herrn Titmarſh vor.⸗
Aber ſtatt daß dieſer den Hut abzog, wie ich that, brummte Seine Herrlichkeit, daß er ein andermal hoffe ge⸗ legener zu kommen und galoppirte mit ſeinem Rappen wieder davon. Ich meinestheils konnte mir nicht ent⸗ räthſeln, was ich ihm ſollte leids gethan haben.
Aber es war, als ſollte ich an jenem Tag alle Welt
ärgern. Denn wer kam gleich darauf an den Wagen hergeritten? — Niemand anders als der ſehr ehrenwerthe Edmund Preſton, einer von den Unterſtaatsſekretären ſei⸗ ner Majeſtät — wie ich aus dem Almanach auf unſerm Burcau wohl wußte — der Gemahl der Lady Johanne. Er ritt einen aſchgrauen Hengſt, und war ein bleicher dicker Mann, der ausſah wie wenn er nie in die friſche Luft käme. „Wer Teufels iſt denn das 2“ ſagte er zu ſeiner Frau, wobei er ſie und mich anſah. . „Oh, es iſt ein Freund der Großmama und der Schweſter,“ ſagte einfallend Fräulein Fanny, wobei der kleine Schelm ganz muthwillig der letzteren ins Geſicht ſah, dieſe hingegen ganz erſchiocken bittende Blicke auf die Schweſter warf und keine Sylbe erwiedern konnte. „Ja, ganz gewiß,“ ſuhr Fanny fort, „Herr Titmarfh iſt ein Vetter der Großmama mütterlicher Seits von den Hoggarty's her. Kannten Sie dieſe nicht, als Sie mit Lord Bagwig in Irland waren? Ich ſtelle Sie hiemit dem Vetter der Großmutter, Herrn Titmarſh vor: Herr Titmarſh! mein Schwager Mr. Edmund Preſton.“
Die ganze Zeit über konnte Lady Johanne nichts als ihrer Schweſter ſo hart als möglich auf den Fuß treten, woran ſich aber der kleine Schalk nicht kehrte — während ich, der nie von einer Vetterſchaft gehört hatte, mich in der größten Verlegenheit befand. Ich kannte die Gräfin Drum nicht ſo gut wie ihre Enkeltochter, die ſchelmiſche Here ſie kannte; denn die alte Dame, welche kaum zu⸗ vor den armen Hoskins Vetter geheißen, hatte, wie ſichs


