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an den Stiefeln, dem großen Maul und der falſchen Kette, der uns ſo anglotzte, wie wir einſtiegen?“
Wie ſie nur wiſſen konnte, daß Auguſt's Kette von Krongold war! Wirklich hatten wir ſie die Woche vor⸗ her bei MPhail auf dem St.⸗Pauls⸗Kirchplatze für 25 Shillinge, 6 Pfennige gekauft. Es that mir aber weh, von meinem Freund ſo ſprechen zu hören, und ich erwie⸗ derte auf das Schimpfen der Alten:
„Gnädige Frau, dieſer junge Mann heißt Auguſt Hoskins; wir wohnen bei einander, und es iſt der bravſte und gutmüthigſte Menſch auf Gottes Welt.“
„Recht ſo, daß Sie ſich Ihres Freundes annehmen, mein Herr,“ ſagte die zweite Dame, von der Großmutter Lady Jene genannt, die aber eigentlich Lady Jane (Jo⸗ hanne) hieß.
„Ja, er hat Recht, auf Ehre, Lady Jene, und ich habe das gerne an einem jungen Mann. Alſo Hoskins heißt er? Hm, hm! Ich kenne alle Hoskins in England? Da ſind die Hoskins in Linkolnſhire, die Hoskins in Shrop⸗ ſhire: man ſagt, des Admirals Tochter, Bell, habe mit einem ſchwarzen Bedienten oder Hochbootsmann oder ſo einem Menſchen einen Liebeshandel gehabt. Doch die Welt redet gerne Schlimmes von einem. Da iſt ferner der alte Doktor Hoskins von Bath, der meinen armen Drum behandelte, als er die Bräune hatte, und der gute, alte Fritz Hoskins, der General, mit ſeinem Gichtleiden. Ach, der war im Jahre 84 noch ſo dürr, wie eine Spin⸗ del, und beweglich wie ein Harlekin, und in mich verliebt — oh! wie war der in mich verliebt!“
„Es ſcheint, Großmamma, Sie hatten in jenen Ta⸗ 6 ein ganzes Heer von Anbetern,“ ſagte Lady Jo⸗
anne.
„Tauſende, kann ich Dir ſagen, meine Liebe. Ich war die Koͤnigin des Bades. Herr — wie heißen Sie doch gleich? — auf Ehre und Gewiſſen, hätten Sie das


