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Die Geschichte von Samuel Titmarsh und dem großen Hoggarty'schen Diamant : drei Bändchen / von W. M. Thackeray
Entstehung
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3 „Bah, bah, ſchicken Sie ihn zum — und ſteigen ie ein.“

Kaum konnte ich noch ein Wort ſprechen, als mich ein langer, gepuderter Kerl in gelben Plüſchhoſen den Wagentritt hinaufhob und die Thüre zuſchlug.

Eine gute Weile noch blickte ich im Wegfahren nach Hoskins hin, und werde in meinem Leben nie vergeſſen, was der für ein Geſicht machte. Den Mund offen, die Augen weit aufgeriſſen, ſtand er da, die Cigarre in der Hand, und ſtaunte aus Leibeskräften über das wunderbare Ereigniß, das ſich mit mir begeben.

„Wer iſt der Titmarſh?“ ſagte Auguſt. „Meiner Treu, ein hochadeliches Wappen auf dem Kutſchen⸗ ſchlag!“

Yrittes Rapitel.

Der Beſitzer des Brillants darf in einem prächtigen, vor⸗ nehmen Wagen fahren, und hat noch weiteres Glück.

Ich ſaß auf dem Rückfitz neben einem wunderhüb⸗ ſchen jungen Fräulein, ungefähr ſo alt wie meine liebe Marie, d. h. ſiebenzehn und drei Viertel Jahre; uns ge⸗ genüber die alte Gräfin und ihre andere Enkeltochter, gleichfalls hübſch, nur zehn Jahre älter. Ich erinnere mich noch, ich trug an jenem Tag einen blauen Frack mit goldenen Knöpfen, Beinkleidern von Nankin, eine weiße, ge⸗ ſtickte Weſte, und einen Seidehut von Dando, der einen ſchwärzern Glanz als ver beſte Biber hatte.

„Und wer war das Ungethüm?“ fieng die Alte kräch⸗ zend an,“ der abſcheuliche, gemeine Kerl mit den Hufeiſen