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Die Geschichte von Samuel Titmarsh und dem großen Hoggarty'schen Diamant : drei Bändchen / von W. M. Thackeray
Entstehung
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verwichenen fünfzig Jahre los. Endlich wurde ſie durch einen heftigen Huſten, der ſie befiel, an der Fortſetzung gehindert, und Herr Polonius fragte mich dann in ehr⸗ erbietigem Tone, wohin er die Nadel ſenden ſolle, und ob ich das Haar auch wieder verlange.

„Nein,“ ſprach ich, „an dem Haar liegt nichts.“

„Und die Nadel, mein Herr?“

Ich hatte mich anfangs geſchämt, meine Adreſſe zu Allein, zum Henker! dachte ich, warum ſollte ich das

„Der König kann Marquis' und Herzoge machen, Zum Ritter ſchlagen und mehr —

Einen Biedermann aber kann er nicht machen, Einen trenen Freund — nimmermehr!“

Warum ſollte ich mich geniren, dieſe Damen erfah⸗ ren zu laſſen wo ich wohnte?

„Mein Herr,“ ſagte ich, „haben Sie die Güte, die Broſche, wenn ſie fertig iſt, an Herrn Titmarſh in No. 3, Bell Lane, Salisbury Square, bei der St. Bride⸗Kirche in der Fleetſtraße zu ſenden; man hat an der Glocke des zweiten Stocks zu läuten.“

„Wie? was, mein Herr?“ ſagte Polonius.

„Wie! Was!“ kreiſchte die alte Dame. „Herr Wie was? Mais ma chére c'est impayable. Kommt. Der Wagen iſt da. Herr Wiewas, führen Sie mich, und ſteigen Sie ein, und erzählen Sie mir recht viel von Ihren Tanten.“

Sie hing ſich an meinen Arm und trippelte, ſo ge⸗ ſchwind fie konnte, zum Laden hinaus, die jungen Damen mit Lachen hinter ihr her.

„Nun, ſchnell herein, hören Sie wohl,“ ſprach ſie, und ſtreckte ihre ſpitzige Naſe, mit dem Kopfe wackelnd, über den Kutſchenſchlag.

„Ich kann nicht, gnädige Frau, ich habe elnen Freund bei mir,“ war meine Antwort.