Teil eines Werkes 
14. Band (1830)
Entstehung
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Begeiſterung, in der vollſten Anerkennung ſeines Werthes liebte. Doch waͤhrend beide Gatten ſich vereint mit Entwuͤrfen zu Victors Gluͤck beſchaͤf⸗ tigten, beſchloß dieſer, dem Frieden ihrer Ehe und der Eiferſucht des Marquis das Opfer zu bringen, Aulnay baldmoͤglichſt und fuͤr immer zu verlaſſen. Er vertraute die Urſache ſeiner Entfernung dem alten nuͤrdigen Pfarrer, der ſo ſchwer ihm auch die Trennung von ſeinem Vicar ward den Entſchluß deſſelben nur billigen konnte. Victors Plan war, nach Paris zuruͤckzugehen, dort, Melanien unbe⸗ wußt, in ihrer Nähe zu leben, und unſichtbar uber ſie zu wachen. Vorher aber wollte er erſt nach A., um von ſeinem Onkel, dem Biſchof, die Erlaubniß zu erbitten, ſeinen Sprengel verlaſſen zu duͤrfen. Bei ſeiner Ankunft erfuhr er, der Biſchof ſei ausgefah⸗ ren, doch da man ihn bald zuruͤck erwartete, und Victor als ſein Liebling nicht als ſein Neffe, denn weder er, noch der Biſchof hatten des Vicars Familiennamen genannt von allen Hausgenoſſen gekannt war, weigerte man ihm den Eintritt in des Prälaten Zimmer nicht. Er warf ſich in einen Lehnſtuhl, der zwiſchen dem Fenſter und dem Bett des Biſchofs, von den Vorhaͤngen deſſelben halb