Teil eines Werkes 
14. Band (1830)
Entstehung
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ſeine Hände,wenn ich Ihr Sohn waͤre, wie unausſprechlich gluͤcklich waͤre ich dann!

Victor, ſagte ſie innig bewegt,moͤchten Sie wirklich mein Sohn ſein, da Sie doch wiſſen, daß Ihr Daſein dann die Frucht einer von dem Geſetz nie anerkannten Verbindung ſein wuͤrde?

Wie, rief er,Sie konnten zweifeln, daß ich mich mit Entzuͤcken in Ihre Arme werfen, daß ich ſtolz darauf ſein wuͤrde, Sie vor Gott und Menſchen meine Mutter zu nennen?

O Gott! Gott! ſeufzte die Marquiſe, und ihre Arme oͤffneten ſich unwillkuͤrlich doch ſchnell ſich faſſend, ſetzte ſie hinzu:ich kann jetzt nicht länger mit Ihnen ſprechen, Victor. Kommen Sie morgen zu mir gehen Sie durch den Park, Marie ſoll Sie erwarten und Sie die kleine Treppe hinauf in mein Cabinet fuͤhren, damit wir unge⸗ ſtort bleiben.

Das alſo dachte hrt von Roſann, der, vom Gebuͤſch verborgen, die letzten Worte ſeiner Gemahlin gehoͤrt hatte das alſo iſt ihre Liebe, ihre Treue gegen mich? Ha, dieſer ſchaͤndliche Ver⸗ rath ſoll nicht ungeſtraft bleiben!

Waͤhrend die Marquiſe mit der Sehnſucht der