Teil eines Werkes 
14. Band (1830)
Entstehung
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ausſprechliche Gluͤck verdankte, ihn laut vor der Welt meinen Sohn nennen zu koͤnnen! Ungluͤck⸗ liche Mutter darfſt du dir dieſe Hoffnung erlauben?

Herr von Roſann erſchien, um ſie zu fragen, wie ſie ſich befinde?Vortrefflich, antwortete ſie, und bot ihm mit einer Zaͤrtlichkeit die Hand, wie er ſie nie hinreißender in ihren Blicken geleſen hatte.

Biſt Du wirklich geneſen, an Seel und Leib geneſen, mein holdes, geliebtes Weib? fragte er.

Ja, mein Gemahl, ich fuͤhle mich ſo wohl und leicht, ſo heiter, wie ich es lange nicht war; aber wenn Du mich ſtets ſo wohl, ſo gluͤcklich ſehen willſt, mußt Du mich hier in Aulnay laſſen und nicht wieder von unſter Ruͤckkehr nach Paris reden.

Er ſah ſie hier voll Beſorgniß an.Du weißt, wie ich Dich liebe, erwiederte er,und wie ich, wenn es Dein Gluͤck gilt, gewiß kein Opfer ſcheuen wuͤrde aber taͤuſche Dich nicht uͤber Dich ſelbſt gib Dein und mein Gluͤck keiner neuen Gefahr preis. Laß uns dieſe Gegend je eher je lieber ver⸗ laſſen. .

Sie ſchlang ihre ſchoͤnen Arme um ihn, und das Geſicht an ſeine Bruſt lehnend, bat ſie mit