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Beobachtungen beſchaͤftigten ſie auf dem Ruͤck⸗ wege uͤber den geringen Einfluß einer hoͤhern Bildung auf Lebensgluͤck und Genuß, ſie ſchien ihr in dieſem Augenblick ſo werthlos, daß ſie ihre Geſchwiſter beneiden konnte, weniger zu beduͤrfen und mehr zu haben, und in ihrem eignen Looſe das traurigſte Geſchick erblickte. Den ſchwermuͤthigen Traͤumereien, in die ſolche Betrachtungen die arme Anna verſetzten, entriß ſie nach einiger Zeit die Aufforderung einer Freundin von Frau v. P., Frau v. K., ihr auf einer Reiſe in die Schweitz und einen längern Aufenthalt dort, der eine hartnaͤckige Krankheit heben ſollte, Geſellſchaft zu leiſten. Jede Veraͤnderung ihres jetzigen Zuſtandes war Anna erwuͤnſcht, und ſo ſehen wir ſie mit Ver⸗ gnuͤgen dieſem Rufe folgen und nach kurzer Zeit ſchon heimiſch eingerichtet mit Frau v. K. in einem friedlichen Thale der Schweiz, ſtille und ruhige Tage verleben. Der Genuß einer geiſtreichen Unterhaltung, wie der Umgang der neuen, muͤtterlichen Freundin ihr gewaͤhrte, die Sorge fuͤr die Wiederherſtellung ihrer Geſund⸗ heit, die Umgebung einer großen, reichen Na⸗


