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und nur die äußere Huͤlle ihrer Erſcheinung kann ſich auflöͤſen. Es bleibt bei der Zerſetzung der Ma⸗ terie kein Urſtoff uͤbrig, den man als Truͤmmer zer⸗ ſtoͤrter Korper betrachten und aus dem ſich neue Koͤrper bilden koͤnnten; was uͤbrig bleibt bei dem chemiſchen Naturproceß der Zerſetzung und Verwe⸗ ſung, iſt das Princip der Materie, was als ſchöpfe⸗ riſche intellectuelle Urkraft feiner Natur nach einfach und unzerſtörbar ſein muß. In der Materie ſelbſt können wir dieſen Urſtoff der Materie nicht ſuchen, da das Nichtmaterielle nicht im Materiellen, ſondern nur umgekehrt dieſes in jenem ſein kann. Wie die Schnecke ſich ihr Haus bildet, ſo bildet ſich das gei⸗ ſtige Princip ſeinen Koͤrper durch das Wirken nach allen Richtungen, aus dem Mittelpunkt der Einheit. Dieſe Principien muͤſſen den Lauf durch die Er⸗ ſcheinungen der Sinnenwelt machen; wenn ſie aber dieſen vollendet haben, ſo kehren ſie zu ihrem Ur⸗ ſprung zurück; ſie ſind die Agenten, durch die Gott das Vergängliche wirkt, ſo lange die Zeit dauert. Das ganze Weltſyſtem beruht auf der drei⸗ fachen Eintheilung in das Göttliche, Intellectuelle und das Sinnliche. Die Thiere denken nicht, aus Mangel eines intellertuellen Keims; all' ihr Thun


