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keit geheiligte Lebhaftigkeit ihrer Hochachtung fuͤr ihn ſein konnen! — Und dann ſeine zarte Achtſamkeit fuͤr ſie, dieſe ſeelenvolle Bebung ſeiner Stimme, wenn er mit ihr ſprach, feine Blicke, ſein Kommen und ſein Scheiden. O welches reine Herz hat ihn nicht ſelbſt empfunden, dieſen namenloſen, himm⸗ liſch fußen Zauber der erſten, bebenden Liebesahnung und Liebesſchwärmerei? und wo iſt auf Erden die Aegide zu finden, die gegen ſeine ſuͤße, beſeligende Bethoͤrung zu ſchuͤtzen vermag?
Doch, ach! nur wiederfinden kann der Menſch das Paradies des erſten Menſchendaſeins, nicht mehr es bewohnen, um in ihm zu weilen. Zu ſpät fuͤr ihren Frieden geſtand ſich Dalinde, daß ſie den Baron liebe, da ſie, mit den Wuͤnſchen ſeiner Fa⸗ milie bekannt geworden, die ihn mit einer der reich⸗ ſten Erbinnen der oͤſtreichiſchen Monarchie, mit der ſchoͤnen, allgefeierten Erbgräfin von P., vermaͤhlt zu ſehen wuͤnſchte, ſich keine Hoffnung erlauben durfte, je die Seine werden zu koͤnnen. Oder ſollte ſie die Großmuth, mit der die Baronin ſie aufge⸗ nommen hatte, durch ſo ſchwarzen Undank vergelten, daß ſie den Lieblingswunſch der theuren Frau verei⸗ telte? Und der Baron ſelbſt, wuͤrde je in ſeiner


