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reich genug, um auf das Vermogen des Mannes ihrer Wahl keine Ruͤckſicht nehmen zu duͤrfen.“
„Jetzt kann mir, jetzt kann Carolinen nur von Ihnen Rettung kommen. Sie liebt mich mit ſo blinder Leidenſchaft, daß es leicht iſt, ſie zu taͤuſchen, und daß ſie ſich als meine Gemahlin noch immer gluͤcklich traͤumen wird, wenn gleich mein Herz nur fuͤr Sie, goͤttliche Dalinde, ſchlaͤgt, ewig nur fuͤr Sie ſchlagen wird und keine Feſſel der Convenienz mich je abhalten kann, nur fuͤr Sie zu leben und mein ganzes Streben darauf zu richten, Sie mit ihrem Looſe zufrieden zu ſehen. Dalinde! nur einen Schimmer der Hoff⸗ nung gönnen Sie mir, Ihnen nicht ganz gleich⸗ guͤltig zu ſein, und ich will die ſchweren Feſſeln dieſer Heuchelei um Ihretwillen mit Anſtand tra⸗ gen, oder ſie auch gewaltſam zerreißen, um von Ihnen allein die Entſcheidung meines kuͤnftigen Schickſals zu erwarten. Zuͤrnen Sie mir nicht, verſtoßen Sie mich nicht, und denken Sie daran, ehe Sie entſcheiden, daß nicht allein das Gluͤck und das Ungluͤck meines Lebens unwiderruflich an Ihre Entſcheidung geknuͤpft iſt, ſondern das Gluͤck


