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mit ihm jedes Ungluͤck zu theilen. Sie drang in ihren Gatten, die Genoſſen ſeiner Verbrechen zu ſich einzuladen, und in aller Wuͤrde und Anmuth ihres Weſens trat ſie unter die Böſewichter und be⸗ ſchwor ſie, ihr den Gatten, den Geliebten freizu⸗ laſſen und ihm zu vergoͤnnen, mit ihr in irgend einem verborgenen Winkel Schwedens oder des Aus⸗ landes, fern von aller Gemeinſchaft mit ihnen, zu leben. Ihre Thränen, ihre Bitten erweichten dieſe ſonſt ſo verhärteten Unmenſchen; ſie gelobten P. Verſchwiegenheit und ſprachen ihn von allen Ver⸗ pflichtungen gegen ihre Bande frei, doch nur unter der Bedingung, daß es ihnen in den nächſten Wo⸗ chen vergoͤnnt bleibe, ſich einige Mal in ſeinem Hauſe zur naächtlichen gemeinſchaftlichen Berathung einzufinden, weil ſie einen Hauptſtreich im Sinne hätten, nach deſſen Ausfuͤhrung ſie ſo geſonnen wa⸗ ren, ſich fuͤr einige Zeit zu zerſtreuen. Die Noth⸗ wendigkeit ließ hier Yaminta und P. keine Wahl, ſie mußten dieſen Vorſchlag eingehen. In der dritten dieſer naͤchtlichen Verſammlungen, die zugleich die letzte ſein ſollte, wurde das Haus plötzlich von Sol⸗ daten umringt, und trotz der tapfern Gegenwehr der Boͤſewichter, die vielen von ihnen das Leben koſtete,


