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ſter, und man weiß ja, was ſo eine Demoiſelle fuͤr ein unbeachtetes, gleichgultig uͤberſehenes Weſen in der Regel iſt, und meine Jugend, meine Heiterkeit und ſelbſt mein herzliches Einverſtaͤndniß mit Ehren⸗ fels und ſeiner Frau, ſo ungewoͤhnlich dies auch in einem Verhaͤltniß, wie das meinige zu ihnen, iſt, fuͤhr⸗ ten ſie mir um ſo weniger näher, da ſie ſich von ihnen nie verſtanden gefuͤhlt hat, und ihre eigene Stimmung ernſt und wehmuͤthig iſt. Doch ſchon nach einigen Wochen ward ſie erſt artig, dann trau⸗ lich und achtungsvoll gegen mich, und geſtern, da ich ſie, weil ſie verreiſet geweſen war, nach vier Wochen zum erſten Mal wieder ſah, kam ſie mir mit einem Ausdruck von Freude und Herzlichkeit ent⸗ gegen, der mir unausſprechlich wohl that. Warum iſt dieſe Frau durch Rang und Verhaͤltniſſe ſo weit von mir geſchieden? Ich fuͤhle es, ich könnte ſie von ganzem Herzen und mit der innerſten Seele lieb gewinnen.
Wenn hier im Hauſe Geſellſchaft iſt, nehme ich ſelten eine Karte, weil mich der Theetiſch zu lange beſchäftigt. Seit einiger Zeit hat Walden an⸗ gefangen, das Spiel dann auch zu verbitten und ſich ſtatt deſſen zu mir zu ſetzen. Manchen Abend vek⸗


