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auch ich, von Andern dazu angeregt, jetzt zum erſten Mal beobachtete, daß er nämlich in jeder Geſellſchaft ausſchließlich nur mit mir und nie mit einem an⸗ dern Frauenzimmer redet. Die Winke daruͤber, die ich im neckenden Ton von mehreren Seiten erhielt, haben mich in meiner Unbefangenheit gegen ihn ge⸗ ſtört, und doch mochte ich dieſe ſo ungern verlieren, da es mein angelegentliches ernſtes Beſtreben bleiben ſoll, ſeiner wohlwollenden Achtung fuͤr mich keine Bedeutung zu leihen, an die in unſern Verhält⸗ niſſen nie gedacht werden darf. Gott wird mich ja vor der romanhaften Lächerlichkeit behuͤten, mir ein freundſchaftlich angenehmes Verhaltniß zu einem ach⸗ tungswerthen Mann durch thorichte, ungereimte Ein⸗ bildung zu verleiden.
So ſehr ich auch die Baronin liebe, ſo rein ſchweſterlich und traulich auch unſer Verhaͤltniß iſt, ſo iſt doch noch in meinem Herzen ein Platz offen, den dieſe Freundſchaft nicht ausfuͤllt. Ihr Leben war ſtets heiter und ungetruͤbt; im reinen Sinn des Wortes noch ganz Kind, ward ſie an ihrem vier⸗ zehnten Geburtstag die Gattin des mit ihr an dem⸗


