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zu viel Behagen an dieſem geſelligen Leben. Ach, daß es im achtzehnten Jahre ſo ſchwer iſt, nur fuͤr ſeine Pflicht zu leben!
Die vorige Woche iſt uns wieder recht geräuſch⸗ voll verfloſſen, und wir haben daher die Lucke wenig bemerkt, die eine Unpäflichkeit Walden's in unſerm Zirkel machte, da er ſonſt täglich hier iſt und uns in alle Geſellſchaften begleitet. Bei dem Mangel an Pflege und Unterhaltung in ſeinem Hauſe iſt er ſeit Sonntag bei uns eingezogen, und unſre wegen ſeiner Krankheit häuslichern Abende ſind mir viel angeneh⸗ mer, als der Schwarm, der uns ſo oft umgibt. Es ſcheint mir auch, daß Ehrenfels Recht hat, wenn er behauptet, daß dieſen Winter in ſeinem Familien⸗ kreis ein neues, ſonſt von ihnen nicht gekanntes Le⸗ ben aufblͤhe. Wir hiben des Tages uͤber Jeder
ſeine Geſchaͤfte und daher immer Luſt, uns auf den
Abend zu freuen, der uns zuſammenfuhrt. Ge⸗ wohnlich leſe ich nach dem Thee eine Stunde vor; wir ſprechen dann uͤber das Geleſene, wir erzaͤhlen, plaudern, ſpielen mit den Kindern, oder ſetzen uns
auch zuweilen an den Boſtontiſch, wo es der Maͤnner
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