Teil eines Werkes 
7. Band (1830)
Entstehung
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eine Zuneigung entwickelt, die das Leben in allen ſeinen aͤußern Erſcheinungen eben ſo feſt gebunden haͤlt, als ſei ſie durch das Mark des wahren Da⸗ ſeins genährt. Dies war auch bei Cäcilien der Fall. Sie empfand wahre Anhaͤnglichkeit und treues Wohl⸗ wollen fuͤr ihren Gatten; allein wenn dieſe ſie auch allmaͤhlig im Lauf der Zeit mit den Entbehrungen ihres Lebens zu verſoͤhnen vermocht hätten, ſo konnte ſie doch nie dadurch vor jenem feinern Selbſtmord ihrer Verdienſte und Kräfte geſchuͤtzt werden, der das unausweichliche Schickſal jeder nicht gluͤcklich verheiratheten Frau iſt. Wie vielen Beiſpielen ſolcher geheimen ſtillen und langſamen geiſtigen Selbſtver⸗ zehrungen begegnen wir nicht im Leben!

O what a noble mind is here o'erthrown!

the courtier's, Ischolar's, soldier's, eye, tongue, sword,

th' expectancy and rose of the fair state,

the glass of fashion, and the mould of form,

ch' observ'd of all observers, quite, quite down.

Now see that noble and most sovereign reason,

Like sweet bells jangled out of inne, and harsh,

that unmatch'd form and stature of Plown youth,

Blasted with estasie.

Nach Verlauf dreier Jahre ward Boyſen krank,

und trotz Cäciliens treuer und ſorgſamer Pflege ward Tarnow's Schriften. VII. 11