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germaßen geordnet waren, und ſtreifte zwecklos im Vaterlande umher. Auf einer dieſer Wanderungen traf ich ſpät Abends im Gaſthof eines kleinen Städt⸗ chens ein; ich trat in das Gaſtzimmer, wo mehrere Maͤnner um eine Punſchbowle verſammelt ſaßen, deren Geſpräch meine Aufmerkſamkeit erregte; es betraf vaterlaͤndiſche Angelegenheiten, und bald hoͤrte ich den Namen meines verſtorbenen Vaters nennen, der fuͤr das Land viel gethan, viel Gutes gewirkt hatte, und deſſen Andenken von den Bewohnern deſ⸗ ſelben in Ehren und Segen gehalten wurde. „Und ein ſolcher Mann!“ rief einer der Anweſenden, „mußte das Opfer einer holliſchen Buͤberei werden, ſein edles Leben durch Meuchelmord verkuͤrzt werden, ohne daß er einen Anklaͤger und Raͤcher findet!“ — Das Ent⸗ ſetzen der Hoͤlle ſchlich ſich, als ich dieſe Worte hoͤrte, todeskalt durch meine Adern. Alle bisherigen un⸗ heimlichen Ahnungen meines Herzens wurden mir klar. Die Einſamkeit, in der meine Mutter „ge⸗ ſchieden von allen ihren ehemaligen Bekannten und Freunden, lebte, ihr Erbleichen bei meinem Anblick, ihre Furcht vor jeder einſamen Unterhaltung mit mir, ihr Ausweichen, wenn ich nach Kunde von den letz⸗ ten Lebenstagen meines Vaters forſchte — Alles


