Teil eines Werkes 
2. Band (1830)
Entstehung
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es mir, bei ihr unſer Verhaͤltniß zu löͤſen. Ueber⸗ haupt gelang es mir, mich aus dem kreiſenden Strudel meines wuͤſten Lebens herauszureißen; aber ich fuͤhlte nun auch, wie meine Seele matt gewor⸗ den war, und mein Geiſt ſeine Schwungkraft verloren hatte. Hoͤchſt willkommen iſt mir daher der Auftrag meines Vaters, nach P. zu gehen, und wegen R s Guͤtern die nöthigen Anſtalten zu treffen. Ich habe auf ſechs Monate Urlaub erhal⸗ ten, und bitte Dich, mir Deine Briefe nach Schloß Kramenskoy zu ſenden, wo ich den größten Theit Zeit zuzubringen gedenke.

S wet W

Es war gegen Abend, als ich das Schloß Kra⸗ menskoy erblickte, das, vom Abendroth beleuchtet, mit ſeinen grau bemoſ'ten Thuͤrmen, in ehrfurchtge⸗ bietender Alterthuͤmlichkeit vom Berge herab auf das freundliche Thal niederſchaute. Die Zugbruͤcke fiel