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edlen Mann ſelbſt wieder in ſein Eigenthum einfuͤh⸗ ren zu duͤrfen.“
Mein Vater ſah mich hier lange und anſthaft an. „Weißt Du auch, Guſtav,“ hob er dann an, „was Du von Dir weiſeſt? Mein Aufenthalt in P. iſt ſehr koſtbar geweſen, und ich habe in meiner dortigen Lage dem Vaterlande einen betraͤchtlichen Theil meines Vermogens opfern muͤſſen. Haſt Du auch wohl bedacht, welche Mittel Dir dieſer Reich⸗ thum bieten wuͤrde, Alles zu erlangen, was dem Ehrgeiz und den Sinnen des zu ſchmei⸗ cheln vermag.“
„So ſei der Augenblick der letzte meines Lebens, und auf ewig verlöſche in ihm mein Name, wo der Wunſch in meine Seele kommt, anders ent⸗ ſchieden zu haben. Auch unſer Geſchlecht gab ſei⸗ nem Lande Helden und kuͤhne Vertheidiger ſeiner Freiheit; auch uns iſt ſeit Jahrhunderten die Ehre das hoͤchſte und das heiligſte Geſetz, und ich ſollte nun von der frommen Rechtlichkeit der Vorfahren ſo weit abweichen, mich von einem fremden Fuͤrſten mit dem Eigenthum eines Andern belohnen zu laſ⸗ ſen, deſſen ganzes Verbrechen freier Kampf in offe⸗ ner Feldſchlacht fuͤr das heilige Palladium der


