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finden, mit dem ihn die Gunſt Monarchen zu ſchmuͤcken vermag?.
Wäahrend daß ſo Bosheit und Verbrechen Leo's Lebensgluͤck zu untergraben ſuchten, kronte der gluͤck⸗ lichſte Erfolg ſeine Unterhandlungen mit dem mäch⸗ tigen Monarchen, zu dem er geſandt war. Ein Friedens- und Freundſchaftsbundniß, das er mit ihm abſchloß, ſicherte Olaf fuͤr ſein Reich die bedeu⸗ tendſten Vortheile, und zum Unterpfand deſſelben bot man dem jungen Konig die Hand einer Tochter ienes Hauſes an. Dieſe Verbindung war zu ehren⸗ voll, und in Hinſicht auf die Schoͤnheit und den Seelenreiz der Prinzeſſin zu wuͤnſchenswerth, um ausgeſchlagen werden zu koͤnnen; Olaf willigte ein, und waͤhrend dieſe Unterhandlung eine Verlaͤngerung von Leo's Aufenthalt an jenem Hofe forderte, zog ſich unerwartet ein Kriegsungewitter zuſammen, das in Folge des geſchloſſenen Buͤndniſſes Olafs Theil⸗ nahme an dem Krieg forderte, zu dem ſich jener Pof gezwungen ſah. Olaf gab ſeinen Truppen Be⸗ fehl, ſich an der Grenze zu ſammeln, und Leo, den er zum Oberbefehlshaber derſelben ernannte, mußte,
ohne die Zeit zu einem Beſuch in der Hauptſlabt


