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burtstage beizuwohnen,“ ſagte Yvon zum Doctor, während er ihm herzlich die Hände drückte; „und um hieher zu kommen, habe ich Sabine, Sabinon und Sabinette verlaſſen, — das ſind die Namen, welche der faſt hundertjährige Logoffin, mein alter Ge⸗ ſchützmeiſter, meiner Enkelin und meiner Urenkelin ge⸗ geben hat, denn Du weißt, ich bin Urgroßvater.“
„Ja wohl, mein alter Kamerad, und ich hoffe, Du wirſt nicht hiebei ſtehen bleiben.“
„Ahl mein Schwiegerſohn Oneſime, dem Du vor dreißig Jahren das Leben wiedergegeben haſt, beauf⸗ tragt mich, wie immer, ihn bei Dir ins Gedächtniß zurückzurufen „. Und hier bin ich!“
„Konnteſt Du bei einer unſerer jährlichen Zuſam⸗ menkünfte fehlen, mein wackerer Yon? Ich hätte einen von den herrlichen Zornanfällen bekommen, von denen
Du einſt beſeſſen warſt.“
Hier unterbrach ſich der Doctor, wandte ſich an den Domherrn und den Abbé, flellte ihnen YMvon vor und ſagte:
„Der Käpitän Clogrek, einer unſerer älteſten und berühmteſten Korſaren, der große Held der Brigg der Höllenbrand, welche ihre Streiche am Ende des Kaiſerthums vollführt hat.“
„Ahl! Herr Kapitän,“ ſprach der Domherr, „im Jahre 1812 war ich in Gibraltar, und ich habe die Ehre gehabt, ſehr oft Sie und Ihr Korſarenſchiff von den Engländern verfluchen zu hören.“
„Und wiſſen Sie, mein lieber Domherr, welcher bewunderungswürdigen Sünde der Kapitän Cloarek ſeinen Ruhm und die Dienſte verdankt, die er Frank⸗ reich in den glorreichen Kreuzzügen, welche er gegen die Engländer gemacht, geleiſtet hat? Ich will es Ihnen ſagen, und mein alter Freund wird mich nicht Lügen ſtrafen. Ehre, Triumph, Reichthum, Alles ver⸗ dankt er dem Zorne.“
„Dem Zorne!“ rief der Abbé.


