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der immer am Arme von Horace angeklammerten Su⸗ periorin; ſie ſing an dem Seemann ziemlich beſchwer⸗ lich zu werden: er konnte ſich nicht entſchließen, dieſer betagten Frau Gewalt anzuthun, um ihrem Drucke zu entgehen. Die Lichter, die Rufe kamen indeſſen immer näher, und ohne Zweifel beſchäftigt, die Herab⸗ ſteigung von Dolores jenſeits der Mauer zu ſichern, hatte Sans⸗Plüme das Knotenſeil, das einzige Flucht⸗ mittel des Seemanns, noch nicht geworfen.
Der Kapitän, der ſich um jeden Preis der Supe⸗ riorin ohne Brutalität entledigen wollte, ſagte auch u ihr:
„Ich bitte Sie, Madame, laſſen Sie mich los.“
„Nein, Ruchloſer! Zu Hülfe! zu Hülfe!“
„Dann verzeihen Sie mir, Sie nöthigen mich da⸗ zu ich werde mit Ihnen einen hölliſchen Walzer, eine wüthende Polka tanzen.“
„Eine Polka! ich! Sie würden es wagen?“
„Auf, Madame, da es durchaus ſein muß, und im Takte „nach der Melodie des Tra, la, la.“
Und die Wirkung mit den Worten verbindend, ſchlang der muntere Kapitän den Arm, den er frei hatte, um den knochigen Leib von Schweſter Prudence, hob ſie auf, ſtimmte ſeinen Refrain an und begann ſie mit einer ſo Schwindel erregenden Schnelligkeit pirouet⸗ tiren zu laſſen, daß ſie nach einigen Seecunden, betäubt, erflickt, nur noch abgebrochene Sylben ausſprach:
FOhl zu zu Hu hul ſ Ahl E „len der! „ich erſticke! Ich . kann nicht „mehr. Zu Hül fe!“
Und bald gelähmt durch die raſchen Drehungen, fühlte Schweſter Prudence ihre Beine ſchwach werden. Der Kapitän ſah ſie zwiſchen ſelnen Armen zuſammen⸗ ſinken und hatte nur noch Zeit, ſie weich auf den grü⸗ nen Raſen, vernichtet, ohne Stimme und ohne Athem, niederzulegen.
„Ohe!“ rief in dieſem Augenblick Sans⸗Plume


