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„Ich!“ antwortete die junge Frau mit einer freu⸗ vigen und triumphirenden Geberde . „ja, ich .. O Du wirſt noch manches Andre erfahren.“
„Gewiß, wenn Du willſt, wirſt Du mich von einem Erſtaunen in das andre fallen laſſen . denn, weniger gut unterrichtet als Du ich weiß ſeit vier Jahren nichts von Deinem Leben als die Trennung von Herrn von Luceval.“
„Wahr,“ ſagte Florence mit einem halben Lächeln, „Herr von Luceval hat Dir das geſagt . und mit welch bizarren. aber im Arſenal meiner Trägheit aufge⸗ häuften Mitteln .. (was willſt Du? man bedient ſich deſſen, was man hat) brachte ich meinen Mann vazu, von dem Wahne abzuſtehen, er vermöge mich ge⸗ gen meinen Willen zum Reiſen zu bringen und ihm die Meinung zu benehmen, er könne mich noch länger als ſeine Gattin betrachten ..
„Und dieſe Scheidung brachteſt Du zu Stande, als Du Deinen Banquerot erfuhrft. Herr von Luceval hat mir Alles geſagt Er läßt Deiner Zartheit volle Gerechtigkeit widerfahren.“
„Der Edelmuth war auf ſeiner Seite armer Alerander Abgeſehen von ſeiner unaufhörlichen Be⸗ weglichkeit und den Manieren des ewigen Juden hat er manches Gute . . viel Gutes „. Nicht wahr, Va⸗ lentine?“ fügte Florence hinzu, indem ſie boshaft lä⸗ chelte. „Welch' glücklicher Zufall, daß Ihr Euch begegnet habt ſo zufällig . . und daß Ihr Euch ſeit drei Monaten ſo häufig geſehen! Ihr konntet Euren Werth gegenſeitig ſchätzen lernen.“
„Was willſt Du damit ſagen 2“ verſetzte Valentine
erröthend und ihre Freundin erſtaunt betrachtend, „wirk⸗
lich, Du biſt thöricht, Florence.“ „Ich bin thöricht .. Gut Aber ſieh, Valen⸗
tine, ſei offen wie immer „„ Es gibt einen Namen,


