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Ende ab; vielleicht wird ſie mir einen guten Gedanken eingeben.“
„Magdalena, in der That, ich ſchäme mich ich werde es nie wagen.“
„Sage, was befürchteſt Du. .. da ich abreiſe, va ich dieſen Abend abreiſe?“
„Höre, das iſt es, was mich ſchmerzlich ergreift. Deine Abreiſe macht mich troſtlos, ich hatte gehofft, Dich jeden Tag hier zu ſehen während einer langen Zeit vielleicht. . . und es wird doch „
„Es wird Dich doch meine Abreiſe von einer grau⸗ ſamen Furcht befreien, nicht wahr? Aber das iſt ganz einfach, meine arme Sophie, was haſt Du Dir vorzu⸗ werfen, da ich dieſen Morgen, ehe ich Dich beſucht, ab⸗ zureiſen beſchloßen hatte?“
„Ja, muthig, hochherzig, wie Du immer biſt, ſagſt Du das.“
„Sophie, ich habe nie gelogen; ich wiederhole Dir, vaß dieſen Morgen, ehe ich Dich geſehen, meine Abreiſe entſchleden war; doch ich beſchwöre Dich, ſage mir, welche Urſachen Deine Eiferſucht erregt haben Das iſt vielleicht für die Ruhe Deiner Zukunft wichtiger, als Du denkſt.“
„Nun wohl! geſtern Abend kam Charles, von Mü⸗ vigkeit und Unruh gelähmt, erſchrocken über die raſchen Maßregeln, mit denen ihn Herr Pascal bedrohen ließ, nach Hauſe; trotz ſeiner furchtbaren Beklommenheit ſprach er noch lange mit mir von Dir; da, ich geſtehe es, kam mir der erſte Verdacht, als ich ſah, in welchem Grad die Erinnerung an Dich ſeinen Geiſt beherrſchte. Char⸗ les legte ſich zu Beite. ich blieb nachdenkend neben ihm ſitzen; bald entſchlief er erſchöpft durch die peinlichen Gemüthsbewegungen dieſes Tags: Anfangs ruhig, erſchien ſein Schlaf nach einigen Augenblicken aufgeregt; zwei oder dreimal kam Dein Name über ſeine Lippen . dann zog ſich ſein Geſicht ſchmerzhaft zuſammen, und er mur⸗


