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der drohenden Geberde des Geldmannes zog ſie raſch an der Klingelſchnur, die ſie wahrgenommen.
In dem Augenblick, wo ſich Pascal leichenbleich, ſchreck⸗ lich anzuſchauen, gegen Magdalena umwandte, trat auch der Bediente, ganz erſtaunt über das heftige Läuten, ins Zimmer.
Beim Geräuſch der Thüre, beim Anblick ſeines Kammerdleners, kam Pascal zu ſich; er fuhr raſch mit der Hand, die die Piſtole hielt, hinter ſeinen Rücken und ließ ſie auf den Boden fallen.
Die Marquiſe benützte dieſe paar Augenblicke, um ſich der Thüre zu nähern, welche der Bediente offen gelaſſen hatte, und ſagte mit lauter Stimme zu dem Notar, der, in einem anſtoßenden Zimmer ſitzend, ebenfalls bei dem heftigen Lärmen der Klingel raſch aufgeſtanden war:
„Mein Herr, ich bitte tauſendmal um Verzeihung, daß ich Sie ſo lange habe warten laſſen. wollen Sie die Güte haben, einzutreten.“
Der Notar trat ein.
„Hinaus,“ ſagte Pascal ungeſtüm zu ſeinem Be⸗ dienten.
Und der Geldmann wiſchte ſich ſeine leichenbleiche, in Schweiß gebadete Stirn ab.
Magdalena, die mit Pascal und dem Notar allein geblieben war, ſagte zu dieſem:
„Mein Herr, Sie haben die Urkunde bezüglich auf Herrn Charles Dutertre vorbereitet2“
„Ja, Frau Marquiſe, es iſt nur noch die Schrift zu genehmigen und zu unterzeichnen.“
„Sehr gut,“ ſagte die Marquiſe; vann, während Pascal vernichtet ſich auf den Lehnſtuhl ſtützte, der vor ſeinem Schreibtiſch ſtand, nahm ſie ein Blatt Papier, eine Feder und ſchrieb, wie folgt:
„Unterzeichnen Sie die Urkuſde, und ich werde nicht nur nicht Ihrem Hauſe gegenüber wohnen, ſondern noch dieſen Abend Paris


