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Unſchicklichkeit ſeines Anzugs als eine Beleidigung für die Würde des Prinzen zu proteſtiren, der für Alles uner⸗ bittlich war, was die ſeinem Range ſchuldigen Rückſichten betraf: aber die erſte Furcht gewann die Oberhand, und der Adiutant, der überdies bedachte, es ſei zu ſpät, un⸗ ſern Mann aufzufordern, daß er ſich ehrerbietiger kleide, ſagte, indem er wegging:
„Sobald der Miniſter der auswärtigen Angelegen⸗ heiten das Cabinet S. K. H. verlaſſen hat, werde ich ihm melden, daß Sie zu ihren Befehlen find.“
Die letzten Worte: Daß Sie zu ihren Befeh⸗ len ſind, ſchienen ſchlecht in den Ohren von Herrn Pascal zu klingen; ein ſardoniſches Lächeln verzog ſeine Lippen; bald aber machte er es ſich, als ob er, wie man zu ſagen pflegt, zu Hauſe wäre, öffnete, da er ohne Zweifel die Temperatur des Zimmers zu hoch fand, und eines von den Fenſtern, lehnte ſich mit dem Ellenbogen auf das Geſimſe, und ſchaute, mit dem Hut auf dem Kopf, in den Garten hinaus.
Zweites Kapitel.
Jedermann kennt den Garten des Elyſee, einen rei⸗ zenden, mit den ſchönſten Bänmen der Welt bepflanzten kleinen Park, deſſen friſche Raſen von einem engliſchen Bach befeuchtet werden; eine Allee in Terraſſenform, mit hundertjährigen Ulmen beſetzt. begrenzt dieſen Park auf
der Seite der Avenue von Marigny, eine ähnliche pa⸗
rallel laufende Allee begrenzt ihn auf der entgegengeſetzten
Seite; eine ſehr niedrige Mauer trennt ihn von den be⸗ nachbarten Garten.
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