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fortzuſchleppen . .. Die zwei anderen Männer ſtürzten, erſchrocken über ven immer mehr zunehmenden Tumult, nach der Thüre, als Beide hinter einander von Artſtreichen ge⸗ troffen auf den Boden rollten. Einer von denen, welche Sabine fortſchleppen wollten, hatte daſſelbe Schickſal. . .“
„Wer hatte ſie denn niedergeſchlagen?“
„Wer?“ erwiederte Suſanne ſchauernd und die Stimme dämpfend „ein Mann in einer ſeltſamen Kleidung. .. er trug einen breitkrämpigen Hut, ein ſchwarzes Kamiſol und weite weiße Hoſen. Eine Art in der Hand, ſtürzte er gefolgt von einigen Matroſen in's Zimmer.“
Oh! mein Gott!“ rief Oneſime, der ſeine Erinne⸗ rungen zu ſammeln ſuchte, „mir ſcheint, in ihren Schreckens⸗ anfällen ſprach Fräulein Sabine zuweilen von einem auf dieſe ſeltſame Art gekleideten Menſchen, der, wie ſie ſagte, der Mörder ihrer Mutter war.“
„Ach!“ ſagte Suſanne weinend, „leider war dieſe Er⸗ innerung ihrem Geiſte nur zu gegenwärtig.“
„Wer war denn dieſer Mann, der ſo gekleidet Fräu⸗ lein Sabine zu Hülfe kam?“
„Dieſer Mann,“ erwiederte Suſanne niedergeſchlagen, dieſer Mann war der Korſaren⸗Kapitän l'Endurci... dieſer Mann war Herr Clvarek.“
„Er!“ rief Oneſime, indem er ſich trotz ſeiner Schwäche in ſeinem Bette aufrichtete. „Welch ein Geheim⸗ niß! . er war es. .. Herr Cloarek!“
„Ja . er hielt eine Art in der Hand, ſeine Klei⸗ der waren blutig, ſein Geſicht . . . oh! nie, nein, nie habe ich ein ſo furchtbares, ein ſo ſchreckliches Geſicht geſehen! Er trat ein, Sabine, welche Anfangs ſeine Züge nicht erkannte, ſtieß einen Schrei des Schreckens aus und rief: „Der ſchwarze Mann!. .. der ſchwarze Mann!““ Cloarek eilte auf ſeine Tochter zu . . . ſie wich zurück und ſchrie: „„Mein Vater. oh! Sie ha⸗ ben meine Mutter getödtet!““ Und die Unglückliche ſtürzte leblos nleder.“
„Ja, ja, die Worte: „„Mein Vater, Sie


