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ſchwemmung Frederik gebotenen Nachen, worauf die Worte:
Die armen Leute des Val Frederik Baſtien.
Wäre der Touriſt bei Sonnenaufgang oder bei Son⸗ nenuntergang an dem Wäldchen vorübergekommen, ſo hätte er dieſem Grab wit religiöſem Ernſt einen Mann von heher Geſtalt und in Trauer gekleidet, der, obgleich noch jung, ganz weiße Haare hatte, ſich nähern ſehen.
Dieſer Mann war David.
Er hatte den Auftrag von Marie erfüllt.
Nichts hatte ſich im Aeußern oder im Innern des Hauſes geändert; das Zimmer der jungen Frau, das von Frederik, bas Studirzimmer, angefüllt mit allen unvol⸗ lendeten Arbeiten, die der Sohn von Madame Baſtien hinterlaſſen hatte, Alles war geblieben wie am Todestage der Mutter und des Kindes.
Das Zimmer von Jacques Baſtien war zugemauert worden.
David bewohnte fortwährend die Manſarde, die er als Lehrer inne gehabt hatte; Marguerite war die ein⸗ zige Dienerin.
Der Doctor Dufour beſuchte jeden Tag David, bei dem er ſich niederlaſſen ſollte, ſobald er im Stande ge⸗
weſen, ſeine Kundſchaft einem jungen, kürzlich erſt in Pont⸗Brillant angekommenen Arzt anzuvertrauen.
In einer frommen Erinnerung an ſeinen jüngeren Bruder und an Frederik hatte David, damit ſein Schmerz nicht unfruchtbar wäre, eine von ſeinen Scheunen in eine Schulſtube verwandelt; hier lehrte er jeden Tag die Kin⸗ der der benachbarten Meiereien. Um vie Wohithaten des Unterrichts mehr zu ſichern, gab der Lehrer den Eltern der Schüler eine kleine Entſchädigung; denn es hindert
durch e der Familie nothwendig gemacht, die Ver⸗


