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bei er die Arme gegen ſie ausſtreckte wie man es bei einem Kind thut, das ſeine erſten Schritte verſucht. ..
„Seht, wie ſtark ich bin,“ ſagte Marie heiter, indem ſie langſam auf ihren Sohn zuſchritt, den ſie voll Zärt⸗ lichkeit anlächelte, „wohin führt Ihr mich ſo?“
„Du wirſt es ſeben, Mutter.“
Kaum hatte Frederik dieſe Worte geſprochen, als ein furchtbarer, gräßlicher Schrei, von Marguerite aus⸗ geſtoßen, vor der Thüre erſcholl.
Dann wurde dieſe Thüre ungeſtüm geöffnet und eine hohniſche, gewaltige Stimme rief zu gleicher Zeit:
„Geduld, der gute dicke Kerl lebt auch noch!“
Marie, die das Geſicht der Thüre zugewendet hatte, ſtieß einen Schrei des Entſetzens aus und ftürzte rück⸗ lings zu Boden.
Sie ſah ihren Gatten . . . Jacques Baſtien.
Zweiundzwanzigſtes Rapitel.
Man erinnert ſich vielleicht, daß im Augenblick der Abfahrt nach Blemur Bridon die Kaſake von Ziegenfell von Jacques Baſtien anzog; in ſeiner Halbtrunkenheit und trotz der Warnungen des alten André ſetzte es ſich Jacques in den Kopf, über die überſchwemmte und von der Strömung eines ausgetretenen Teichs durchſchnitt ene Straße zu fahren; das Pferd verlor den Boden, das Cabriolet wurde fortgeriſſen; Bridon gelang es, den Wagen zu verlaſſen; aber durch den Strom bis unter die Räder einer Mühle fortgeſchleppt, wurde er


