Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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Ja, und in Ihrem Munde wurde ſie unwider⸗ ſtehlich, verſetzte Clemence Hervé; dann wandte ſie ſich zu ihrem Sohn und ſagte:Der Kampf zwiſchen dem Guten und dem Böſen war im Begriff zu entbrennen. Heloiſe und ich haben unſere An⸗ ſtrengungen vereinigt, und damit unſer Erfolg dauernd wurde, wollten wir ihn dem alleinigen Ein⸗ fluß der edlen Gefühle verdanken. Heloiſe hat in einer halben Stunde die ſchönen Verſe improviſirt, die einen ſo entſcheidenden Einfluß auf Dich ausge⸗ übt haben. Dann ſind wir ſelbſt zu Dir gekommen . . . Gott ſei Dank, unſere Hoffnungen ſind nicht getäuſcht worden.

Sie ſollen fortan nie mehr getäuſcht werden, liebe Mutter . . . ich ſchwöre Dir's. . . Du darfſt mir's glauben . . .

Ich für meine Perſon zweifle nicht daran, ſagte der Doctor Max, und fügte dann mit ſchalk⸗ hafter Gutmüthigkeit hinzu: .

Aber nach meinem geringen Dafürhalten und um dieſer Rückkehr zum Guten Kraft und Beſtand zu verleihen . . . dächte ich. . . vorausgeſetzt, daß Niemand einen beſſern Rath zu ertheilen hat, und vor Allem, wenn meine Adoptivtochter ſowie Ihre Mutter Nichts dagegen hat . . . dächte ich, ſage ich, mein lieber Junge, daß Sie gar nicht übel daran thäten Heloiſe zu heirathen. He? Was ſagen Sie zu meiner Idee?

Ach, Doctor, ruft der junge Bildhauer, bebend vor Hoffnung, als er Heloiſe die Augen aufſchlagen und mit Clemence Hervé ein Lächeln austauſchen ſieht,Maria Saint⸗Clair iſt meine erſte, meine