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von Hapner vor Heloiſe und Clemence Hervé ſeine Abſchiedsverbeugung macht und zu ihnen ſagt:
„Leben Sie wohl, Madame . . . leben Sie wohl, mein Fräulein. Was ich heute hier geſehen, gehört und bewundert habe, das wird, Sie dürfen mirs glauben, die beſte Erinnerung meines Lebens aus⸗ machen.“
„Leben Sie wohl, mein Herr,“ antwortete Cle⸗ mence Hervé voll Innigkeit. „Auch wir, Heloiſe und ich, werden niemals dieſen Tag vergeſſen, wo es uns vergönnt war Sie kennen und nach Verdienſt ſchätzen zu lernen.“
Herr von Hapner, Claude Erard und ſeine Kin⸗ der verlaſſen die Werkſtatt, aus welcher Philipp, der Doctor Max und Julian ſie hinausbegleiten.
Erſt in dieſem Augenblick erinnern ſich und be⸗ merken Helviſe und Clemence Hervé, daß Frau Ro⸗ bertin ſich noch immer ſeitwärts in einem Winkel befindet, wo ihr Gemahl ſie ſcharf be⸗ wacht.
Heloiſe und Clemence Hervé können ſich, trotz ihrer gerechten Beſchwerdegründe gegen das abſcheu⸗ liche Weib, einer Art von Mitleid nicht erwehren, indem ſie bedenken, welch peinliche Folterqualen ihre Gegnerin während der vorhergehenden Scene hatte ausſtehen müſſen.
Als daher der Doctor Max, Philipp und Julian in die Werkſtatt zurückkommen, wendet ſich Clemence Hervé mit folgenden Worten an Virginie:
„Sie können verſichert ſein, Madame, daß Alles was heute zwiſchen Ihnen, Fräulein Heloiſe, meinem Sohn und mir vorgefallen iſt, geheim bleiben wird.


