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zu bewahren, dieſe Angelique zu ſich beſcheiben und ihr mittheilen, daß ich ihr eine lebenslängliche Penſion von dreihundert Franken vermacht habe unter der Bedingung, daß ſie im Dienſt meiner Wittwe bleibe, ein vollſtändiges Stillſchweigen über dieſes Vermächtniß beobachte, jeden Monat ihre Penſion bei ihm abhole und alle ſeine Fragen in Betreff ihrer Gebieterin beantworte. Auf ſolche Art würde der Herr Doctor Max häufig ſichere
Aufſchlüſſe über meine Frau und Tochter erhalten,
ohne in irgend einem perſönlichen Verkehr mit ihnen zu ſtehen. .
„Ich bitte den Herrn Doctor Max die noth⸗ wendigen Vorkehrungen zu treffen, damit für den bedauerlichen Fall ſeines Ablebens die mit ſo viel Hingebung und Edelmuth übernommene Sendung, wenn ſie noch nicht vollendet iſt, kraft ſeines Te⸗ ſtaments einem Manne ſeiner Wahl anvertraut werde. Wenn dieſer letztere Wunſch nicht erfüllt werden kann, ſo würde das dem Herrn Doctor
Max übergebene Depoſitum nach ſeinem Tod mei⸗
ner Frau und Tochter zurückerſtattet.
„Wenn der Herr Doctor Max es für geeignet hält meinen letzten Willen in Ausführung zu brin⸗ gen, ſo iſt die gegenwärtige Schrift meiner Frau und Tochter zu überreichen; und ich zweifle nicht daran, daß ſie gleich mir den innigſten Dank dem edelmüthigen und großherzigen Manne widmen werden, der beinahe ohne mich zu kennen und lediglich in Folge der rührenden Theilnahme, welche ihm das Schickſal einer Wittwe und Waiſe ein⸗
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