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außen an die Thüre, diesmal klopft man aber mit haſtigen Schlägen; man hört die zitternde Stimme von Madan Ducantal, welche ruft:
„Georges, um des Himmels willen, öffne uns
„Geht!“ antwortet Ducantal außer ſich, „geht! Laßt mir doch endlich Frieden!“
„Georges,“ ruft die Stimme von Madame Du⸗ cantal, zuſammengepreßt durch die Angſt, „die Die⸗ nerin hat uns ſo eben geſagt, ſie habe den Kolben einer Piſtole aus Deiner Taſche hervorſtehen ſehen. .“
„Papa!“ fügen die von Thränen erſchütterten Stimmen von Laure und Sophie bei, „Papa! wir ſind da, auf den Knieen vor der Thüre, öffne uns!..“
„Gibſt Du uns kein Gehör,“ ruft die Stimme von Madame Ducantal, „ſo laſſe ich einen Schloſſer holen!.. Wir kommen wider Deinen Willen hinein!.. Georges, mein armer Freund, verzweifle nicht! Wir haben Alle Muth . . . wir werden Alle arbei⸗ ten . . . Zähle auf uns . . . Wir werden dem Miß⸗ geſchicke.. dem Elend, dem gräßlichſten lend trotzen! Doch, im Namen des lebendigen Gottes, ſei barm⸗ herzig und öffne uns! ..“
Die herzzerreißenden Stimmen von Sophie und Laure wiederholen mit Angſt und Schrecken:
„Heffne uns um des Himmels willen, mein Va⸗ ter, mein guter Vater!“
Ducantal, da er ſeine Frau ihm drohen hörte, ſie werde einen Schloſſer holen laſſen, iſt nach ſeinen Piſtolen geſtürzt. Er nimmt eine mit der einen Hand, während er mit der andern ſeine Weſte und ſein Hemd auf die Seite ſchiebt und ſeine Bruſt ent⸗
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