Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1855)
Entstehung
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ſich in das Weiße und das Schwarze zu ſtecken? .. Ah! die Unglückliche! ſie iſt berauſcht! rief der gute Mann plötzlich aufſtehend;ſie hat getrunken . . Gott verzeihe mir . . . ſie hat getrunken!

Doch ich erwarte die Baiſſe, um wieder zu mei⸗ nem Alten Berge zurückzukehren! Dann gehe ich nicht mehr heraus! fuhr Frau Boyer ganz begei⸗ ſtert fort. Und ſich ungeſtüm an Dupont wendend: Hören Sie, da iſt ein Schlag zu risquiren; wollen Sie, trotz der Hauſſe, mit mir hiebei eintreten?

Eintreten . .. wo dies? rief der gute Mann wie beſtürzt;wo dies? . wo ſoll ich eintreten?

In den Alten Berg.

Kehren Sie dahin zurück, und gehen Sie be⸗

ſonders nicht mehr aus Ihrem Alten Berge heraus!

erwiederte Dupont außer ſich.Sie iſt toll zum

Binden! ſie wird mich wahnſinnig machen!

Mein Gott! wie einfältig iſt doch dieſer Du⸗ pont! er begreift gar nichts! ſagte Frau Boyer. Und Valentine von Sénancourt erblickend, welche in den Salon eintrat, fügte ſie bei:Hier iſt Made⸗ moiſelle. Kommen Sie, mein Lieber, ich werde Sie Herrn Coquard vorſtellen; er wird Sie auf das Laufende bringen; er kommt alle Morgen zum Herrn Herzog.

Gehen Sie zum Teufel! antwortete der alte Diener, ſeine in Schweiß gebadete Stirne abwiſchend. Wenn ich Sie nur höre, werde ich tropfnaß!