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Taſchentuch an ſeine Augen, denen Thränen ent⸗ quellen.
II.
Nach dem Beiſpiele vom Herrn des Hauſes war Frau Boyer längſt vertraut mit den Agiotage⸗ und Speculationsideen, über welche der alte Dupont ſo ſehr erſchrak. Die treuherzige Betrübniß des guten Menſchen, die ihr tief lächerlich dünkte, nicht begrei⸗ fend, war auch Frau Boyer nahe daran, einem neuen Anfalle von Heiterkeit nachzugeben; doch aus Rückſicht für ihren alten Freund bewältigte ſie ſich, und ſie ſagte nur die Achſeln zuckend:
„Bei meinem Ehrenworte! mein lieber Dupont, Sie ſehen aus, als kämen Sie von Congo zurück! Speculiren in unſeren Zeiten nicht Große und Kleine? Nimmt nicht Jedermann Actien? Oh! glücklich ſind noch diejenigen, welche bekommen können! Ich, Dank ſeie es den Rachſchlägen von Herrn Coquard, ich bin, ſo wie Sie mich ſehen, zugleich im Norden, im Süden und im Weſten. Es fehlt mir nur noch Oſt.“
Immer ſitzend, wiederholt Dupont erſtaunt:
„Sie iſt zugleich im Norden . . . im Süden .. und im Weſten! . . .“
„Kürzlich,“ fährt die Beſchließerin fort, „kürzlich bin ich, trotz der Warnung von Herrn Coguard, aus dem Alten Berge ausgetreten, um mich in das thieriſche Schwarz und in das Zinkweiß zu ſtecen och
„Sie iſt aus einem alten Berge ausgetreten, um
Sue, der Teufel als Arzt. II. 2


