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beiläufig geſagt, ein großer Jacobiner!., ſie zur Zeit der Revolution gekannt hat.“
„Der Herr Doctor muß bald kommen; Sie brauchen auch keine Beſorgniſſe über die Folgen der Unpäßlichkeit Ihrer Gebieterin zu faſſen, da ſie ſich ſchon beſſer befindet.“
„Allerdings, doch in ihrem Alter iſt eine Un⸗ päßlichkeit immer etwas Ernſtes. Sie, die trotz ihrer achtundſiebzig Jahre ſo wohl war wie der Pont⸗Neuf! Warum muß auch der Herr Herzog das unglückliche Hotel verkauft haben? Dieſer Verkauf, ſehen Sie, iſt ein grauſamer Schlag für ſeine Mutter geweſen.“
„Hören Sie doch, mein lieber Dupont, der Herr Herzog hat ſich in die großen Geſchäfte geworfen..“
„Die Staatsgeſchäfte ſind kein Grund, um...“
„Die Staatsgeſchäfte? darum handelt es ſich wohl, bei meiner Treue!“
„Wie!“ verſetzte Dupont naiv, „mit welchen Geſchäften kann ſich denn ein ſo vornehmer Herr wie der Herr Herzog befaſſen?“
„Ha! ha! ha!“ ſagte die Kammerfrau, mit einem ſchallenden Gelächter; „dieſer arme Dupont! man ſieht doch, daß er von ſeinem gothiſchen Schloſſe im Anjou kommt! Ah! mein Lieber, wenn Sie Herrn Coquard kennen würden!“
„Herrn Coquard!“ wiederholte Dupont mit einem Ausdrucke erhabener Verachtung; „was iſt das, Herr Coquard?“ —
„Das iſt einer der Aſſociés des Herrn Herzogs, ein ſehr liebenswürdiger Mann; ich ziehe ihn bei Weitem Herrn Louis Morel vor, einem andern Aſ⸗ ſocié des Herrn Herzogs, der aber ausſieht...“


