Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1855)
Entstehung
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Ei! was erzählen Sie mir da? fragte der gute Mann verdutzt;der Herr Herzog aſſocirt mit Coquard, mit Morel? aſſoeirt mit ſolchen Namen? und wofür denn?

Wofür? ei! für ſeine induſtriellen Geſchäfte. Der Herr Herzog hat ſich, wie Herr Coquard ſagt, mit Dampf in die induſtriellen Geſchäfte geworfen.

Der alte Diener, als er Frau Boyer verſichern hörte, der Herr Herzog von Sénancourt, ein ſo vor⸗ nehmer Mann, erniedrige ſich dergeſtalt, daß er ſich mit Induſtrie beſchäftige, der alte Diener wich einen Schritt zurück, ſperrte die Augen weit auf, und rief kaum glaubend, was er hörte:

Der Herr Herzog! in... die . . in .. du.. ſtri.. ellen .. Ge.. ſchäfte!

Bei Gott! antwortete entſchieden Frau Boyer: der Herzog iſt im vollen Strome der Speculationen! Er hat ſein ganzes Vermögen in den Werkſtätten, in den Manufacturen, in den Eiſenbahnen angelegt! ferner in den.. .

In den Eiſenbahnen! wiederholte der alte Mann, der die Hände zum Plafond erhob, indeß ſein Geſicht ein frommes Entſetzen ausdrückte;in den Eiſenbahnen! von denen die Frau Herzogin nicht kann ſprechen hören, ohne vor Zorn beinahe zu er⸗ ſticken! Was Sie mir da ſagen... iſt es denn bei Gott möglich? Wie . der Herr Herzog...

Wenn Sie mir nicht glauben, nehmen Sie die erſte die beſte Zeitung, und Sie werden bei den Anzeigen in zollgroßen Buchſtaben leſen: Eiſen⸗ bahn von u. ſ. w., Verwaltungsrath, Präſident, der Herzog von Sénancourt; oder auch: Geſell⸗