„Ei!““ ſagte ich zu ihm, „wir gehen nach dem Hotel Sénancourt, in der Rue de Grenelle⸗ Saint⸗Germain.““
„Sie wußten alſo nicht . .“
„Laſſen Sie mich vollenden, mein lieber Boyer, laſſen Sie mich vollenden. Wir fahren alſo ab, Brigitte in der Berline mit der Frau Herzogin, ich auf dem Hinterſitze. Wir durchſchneiden Paris und kommen mit Einbruch der Nacht in die Rue de Grenelle; ich erkenne das Hotel Maillebvis, das unnitiMvein Hotel Sénancourt liegt. Ich rufe den Poſtillons zu, ſie ſollen halten, ich ſteige von meinem Sitze, und ich ſehe unſern Courier, der ſein Pferd am Zaume hält, mit ganz verdutzter Miene auf mich zu kommen; er ſagt zu mir: „„Ah! Herr Dupont, das iſt eine ſchöne Geſchichte! das Hotel iſt nicht mehr hier.““
„Natürlich, da es der Herr Herzog verkauft hat. Eine herrliche Speculation! denn nachdem man das Hotel abgeriſſen, hat man eine neue Straße durch ſeinen ungeheuren Garten geführt. Das iſt ganz einfach!“
„Ah! Sie finden das einfach? Nun wohl! ich hätte Sie an meiner Stelle ſehen mögen, als ich mich dem Wagenſchlage näherte, um der Frau Her⸗ zogin zu antworten, die uns voll Ungeduld zurief: Was iſt das? Warum hier anhalten? Warum
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fährt mein Wagen nicht beimeinem Sohne ein „Ihre Gebieterin war alſo nicht vom Verkaufe des Hotels unterrichtet?“ „Eil! leider nicht! denn ſie hing an dieſem Ge⸗ bäude wie an ihrem Augapfel.“


