Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1855)
Entstehung
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zu wollen, deren Lärm allein ſie in Verzweiflung bringe, wenn ſie das Rollen des Zuges durch ihren unglücklichen Park höre. Sie befahl mir auch, nach ihrer Gewohnheit, zu reiſen, ſechs Poſtpferde für ihre Berline und einen Klepper für unſern Cou⸗ rier zu beſtellen.

Seit der Vollendung der Eiſenbahnen müſſen aber faſt alle Poſtſtativnen von Pferden entblößt ſein?

Gewiß! Ich ſagte Ihnen auch, auf dem ganzen Wege habe die Frau Herzogin nicht n ihrem Zorne nachgelaſſen; bald waren nur drei Pferde verfügbar, bald nur zwei, und dabei mußte man noch Stunden lang auf die Relais warten, weil ſie beim Dienſte auf den Feldern verwendet wurden. Sodann, ſtatt unſerer früheren Poſtillons mit dickem Zopfe, mit ſchweren Stiefeln, mit blauen, ſilberverbrämten Jacken, die uns mit Windeseile fuhren, wenn man, wie Madame, fünf Livres Trinkgeld bezahlte, ſaßen Bauern in Blouſen und mit Holzſchuhen auf den Pferden, und zwanzigmal wären wir beinahe um⸗ geworfen worden.

Nun erkläre ich mir den Zorn Ihrer Gebie⸗ terin, mein lieber Dupont.

Leider hatte Madame mehr als Zorn zu er⸗ dulden, erwiederte traig der alte Diener;der Zorn geht vorüber, voch der Kummer . . .

Welcher Kumm

Auf der letzt Station, ehe wir nach Paris kommen, fragt *) Lorrain, unſer Courier, in dem Augenblicke, wo er zu Pferde ſteigen will, wohin wir gehen.