Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1855)
Entstehung
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geſchickt; es iſt gerade die Stunde ſeiner Conſulta⸗ tionen.

Dann wird man ihn zu Hauſe finden?

Zu Hauſe? Nie! Kann ſich irgend Jemand rühmen, in die Höhle des Teufels als Arzt gekommen zu ſein?

Der Herr Doctor iſt alſo immer noch ſo origi⸗ nell wie früher?

Seine Originalität nimmt immer mehr zu und wird immer ſchöner, mein lieber Dupont.

Glücklicher Weiſe iſt er nichtsdeſtoweniger der beſte Arzt von Paris, und die Frau Herzogin Mutter hat alles Vertrauen zu ihm behalten. Gvit ſei Dank, dieſe Unpäßlichkeit von geſtern wird, wie ich glaube, keine ernſte Folgen haben. S beſſer bei Ma⸗ dame, denn ſie hat heute Morgen ſchon ihre Kam⸗ merfrau Brigitte angeſchnarcht. Das iſt ein gutes Zeichen; das beweiſt, daß Madame zu ihrem natür⸗

lichen Zuſtande zurückkehrt.

6 iſt wahr, trotz ihrer achtundſiebzig Jahre hal die Frau Herzogin noch eine Stimme, einen Blick, eine Behendigkeit! Seit faſt zehn Jahren hatte ich ſie nicht geſehen, und ich habe ſie verjüngt ge⸗ funden. Aber, mein lieber Dupont, woher kam denn der wüthende Zorn Ihrer Gebieterin?

Oh! der kam von weit her! Die Frau Herzogin hat ſeit unſerer Abreiſe von Sénancourt nicht auf⸗ gehört zu poltern.

Und die Urſache dieſer Aufregung?

Iſt die Eiſenbahn, antwortete ſeufzend Dupont, es iſt dieſe verfluchte Eiſenbahn!

Wie ſo?